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Eine rückengerechte Schultasche muss richtig gepackt werden

Mädchen mit SchulrucksackDas rückenschonende Tragen des Schulmaterials ist nur durch einen hochwertigen Schulranzen bzw. einen entsprechenden Schulrucksack möglich. Das sagen die Experten. Und selbstverständlich haben sie mit dieser Feststellung Recht. Warum leiden trotzdem Kinder, die mit dem neuesten ergonomischen Produkt renommierter Marken unterwegs sind, unter Rückenproblemen? – Weil das rückengerechte Tragen nicht allein durch Geldausgeben gewährleistet ist. Eltern, Erzieher und , Kinderbetreuer und alle, die Verantwortung für Schulkinder haben, dürfen nach der Anschaffung nicht die Anleitung vergessen. Ein Schulranzen oder Schulrucksack muss richtig getragen werden. Und er er kann nur richtig getragen werden, wenn das Schulmaterial richtig in ihm verstaut ist.


Zwischen Wichtig und Unwichtig unterscheiden

Kinder können nicht zwischen Wichtig und Unwichtig unterscheiden. Oder besser gesagt: Kinder haben andere Begriffe davon, was beim Packen einer Schultasche wichtig ist. Ein Kind ohne Anleitung würde warscheinlich gar nicht so schlecht darin sein, seine notwendigen Utensilien wie Stiftmappe und Bücher regelmäßig dabei zu haben. Die Leerräume allerdings würden mit einer Sammlung von Spielzeug, Tauschmaterial und Renommierobjekten ausgefüllt werden. Das Kind käme gut ausgestattet, aber mit einem schmerzenden Rücken in die Schule. Erste Regel also für Erwachsene und Kinder: Aussortieren lernen.


Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser

Beim Tasche packen muss Einigkeit herrschen: Alle Erwachsenen, ob Eltern, Großeltern oder Babysitter, müssen sich darauf verständigen, was wirklich in eine Schultasche gehört – das Schulmaterial nämlich. Wer ausnahmen duldet, führt jeden Morgen endlose Diskussionen. In den ersten Klassen muss der Inhalt von Schulranzen abends und morgens kontrolliert werden. Wie durch Zauber wandern nämlich über Nacht Dinge dort hinein, die am Abend noch nicht da waren. Trotz aller Neigung zur Schummelei ist es aber wichtig, dass jedes Schulkind seinen Ranzen von Anfang an selbst zu packen lernt. Also: Nicht die Arbeit abnehmen, sondern die Arbeit nur kontrollieren. Wie lange diese Kontrollen regelmäßig durchgeführt werden müssen, ist sicherlich individuell verschieden. In den ersten zwei Klassen sollte die Begleitung eng sein. Später, wenn das ‚Packmuster‘ zur Gewohnheit geworden ist, genügen auch Stichproben.


Die richtige Verteilung der Gewichte

Schulbücher können furchtbar schwer sein. Darum ist ein Blick in den Stundenplan wichtig, um festzustellen, welche der ’schweren Wälzer‘ wirklich gebraucht werden. Vielleicht können die schlimmsten Kolosse mit dem Banknachbarn geteilt oder in der Schule verwahrt werden. Wenn der Inhalt auf das Notwendige reduziert worden ist, muss er zusammen mit dem Kind im Ranzen oder Schulrucksack verteilt werden. Ergonomische Schulranzen und rückenschonende Schulrucksäcke (gibt’s auch im Internet bei schulranzen.net) helfen Erwachsenen und Kindern durch eine sinnreiche Anordnung der Fächer und Taschen, das Materialgewicht tragegerecht zu verteilen. Schwere Dinge wie Schulbücher werden möglichst nah an der gepolsterten Rückenfläche platziert. Auch ist es wichtig, dass Gegenstände in Rückennähe eine ebene Oberfläche besitzen, damit sie nicht in den Rücken stechen. Leichtere Dinge gehören in der Schultasche nach vorn. So übt die Last den geringsten Zug auf die Wirbelsäule aus. Eine gute Schultasche besitzt viele kleine, funktionale Fächer für Stiftmappen, Brillenetui und andere Utensilien. Je dichter und stabiler eine Tasche gepackt ist, desto besser lässt sie sich transportieren. Die Befolgung dieser Regeln ist nicht aufwändig, trägt aber dazu bei, dass der Rücken des Kindes gesund bleibt.

Kategorie: Allgemein
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