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Kindererziehung und Familienplanung

aboutpixel.de / happy together / Stefan Zimmer

Das Kind hat bei Eltern, Großeltern, Geschwistern und vielen Familienangehörigen einen sehr großen Stellenwert. Schon vor der Geburt machen sich viele werdende Eltern so ihre Gedanken über mögliche Probleme, die während der Schwangerschaft und vor allem nach der Geburt auftauchen können. Das können von ständigem oft nicht zu deutendem Schreien bis zu Verdauungsproblemen eine Menge Unwägbarkeiten sein, die Eltern ins Grübeln kommen lassen. Denn für die meisten Eltern ist das Neugeborene im Fokus der Aufmerksamkeit.

Zeichen richtig deuten

So stellen sich viele die Frage, welche Zeichen, die das Kind aussendet, sind ganz normal und bei welchen sollte man Maßnahmen ergreifen. Das können, von der Selbsthilfemaßnahme bis zum notwendigen Gang zum Kinderarzt, viele Dinge sein. Wichtig ist jedoch, dass jegliche Zeichen, die ein Kind dem Elternteil aussendet, auf jeden Fall ernst zu nehmend sind, denn man sollte diese Zeichen auf keinen Fall missachten.

Erzieherische Maßnahmen für eine gute Entwicklung

Ein anderer, wichtiger Baustein ist die Kindererziehung. Auch hier müssen dem Kind viele Dinge, die für das weitere Leben des Kindes wichtig sind, mitgegeben werden. Aber auch hier kann es zu vielen Problemen kommen. Spricht das Kind nicht, wie gewünscht auf die erzieherischen Maßnahmen der Eltern an, was ist dann zu tun? Diese Frage begleitet junge Eltern sehr oft. Viele, junge Eltern möchten sich hier erst einmal über die verschiedenen Erziehungsmaßnahmen einen Überblick verschaffen. Denn dem Baby soll es ja gut gehen und es soll nach Möglichkeit eine gute Erziehung genießen und dadurch im weiteren Leben alle Möglichkeiten offen haben.

Sind die Eltern dann über alle möglichen Problemstellungen im Bilde steht der guten Erziehung oft nichts mehr im Wege und die Eltern können so stolz auf das Neugeborene blicken. Und das Kind wird die gute Erziehung durch seinen weiteren Lebensweg begleiten und hat dann möglicherweise im späteren Leben einen entscheidenden Vorteil, gegenüber denen, die nicht die Möglichkeit hatten, eine gute Erziehung zu genießen.

Das Kind ist da, und nun?

Die Nachricht kommt oft plötzlich und Mutter und Vater sprechen oft mit Stolz und teilen Bekannten, Freunden, Kollegen und der Familie gerne mit, dass die Frau bald Mutter wird. Schon bald machen sich die Eltern, neben der Suche nach dem Namen für beide Geschlechter, auf den Weg zum Gynäkologen um die frühkindliche Entwicklung des Kindes per Ultraschallaufnahme oder anderen, der Medizin heute zur Verfügung stehenden Mitteln, zu begleiten. Hat man die allererste Freude überwunden, beginnt schon die Phase, wo Eltern sich auf den Geburtstermin vorbereiten. Spätestens dann werden die Eltern auch damit konfrontiert, was man alles tun kann, um die Entwicklung des Kindes bereits im Mutterleib zu fördern.

Neben vielen Angeboten für Schwangere sind es auch die Tipps, die sich werdende Eltern durch Lesen von entsprechender Literatur, einholen können. Die kann über das herkömmliche Buch oder durch die im Internet bekannten hilfreichen Seiten geschehen.

Kindererziehung – wie geht es richtig?

Nicht selten ist dann auch die Kindererziehung des Kindes ein Thema, welches für eine große Zahl der Eltern immer stärker ins Blickfeld rückt. Schon im Mutterleib können dem Kind nämlich viele Informationen vermittelt werden, die die Entwicklung fördern und die das Kind auf das Leben nach der Geburt vorbereiten. Ist das Kind dann geboren, fällt es manchen Eltern anfangs nicht immer einfach, neben dem bloßen Versorgen des Kindes auch noch Blick für die Förderung und vor allem die Erziehung des Kindes zu haben, gibt es doch so viele verschiedene Arten der Erziehung.

Erziehung kann auch Spaß machen

Es empfiehlt sich, sich hier viele Informationen zu verschaffen, um dann eine gute Wahl für das Baby zu treffen. Eine Wahl, die für das Kind möglicherweise genau passend ist und mit der sich die Eltern auch identifizieren können. Denn Erziehung kann ja, sowohl dem Kind als auch den Eltern, durchaus viel Spaß bereiten und muss nicht immer als Strenge angesehen werden. Das Kind reagiert meist sehr sensibel auf die ihm zugänglichen Erfahrungen.

In Geborgenheit erwachsen werden

Kinder und die Geborgenheit, die meist Vater und Mutter geben, ist für viele Kinder eines der wichtigsten Elemente, die in der ersten Lebensphase vermittelt werden können. Aber es sind nicht nur Vater oder Mutter, sondern auch etwaige Geschwister, ob der große Bruder, oder die große Schwester, die einen Beitrag leisten, die kleinste Hausgemeinschaft zu einer intakten Gesellschaftsform werden zu lassen. Aber auch die Großeltern, enge Freunde und Babysitter, die oft Kindern wie Erwachsenen sehr nahe sind und oft mit Rat und Tat zur Seite stehen. Ein gutes, soziales Umfeld ist für viele ein wichtiges Glied, um den Menschen das Gefühl von Geborgenheit zu geben.

Auch Verwandte freuen sich meist, wenn neue Mitglieder zur häuslichen Gemeinschaft hinzukommen und warten mit kleineren oder größeren Geschenken auf und zeigen so ihre Zuneigung oder Verbundenheit.

Familien sind wichtig für die Gesellschaft

So leistet die Familie einen wichtigen Beitrag nicht nur als kleinste Gesellschaftsform, sondern auch für die Gesellschaft als solches. In der heutigen Zeit ist die Zahl der Familienangehörigen im engeren Sinne eher rückläufig, sinkt doch die Zahl der Geburten in Deutschland stetig. So wachsen Kinder sehr oft als Einzelkinder auf. Das hat sowohl Vor- als auch Nachteile. Die Vorteile liegen für das Kind auf der Hand, denn sie genießen meist die volle Aufmerksamkeit der jeweiligen Eltern.

Das Kind muss so natürlich weder Liebe noch andere Zuneigung mit vorhandenen Geschwistern teilen. Doch dies birgt nicht immer nur Vorteile, denn auch Teilen will gelernt sein und bildet die Erziehung des Kindes in einer ganz wichtigen Weise.

Familienplanung unterliegt individuellen Kriterien

Ob es ein oder doch mehrere Kinder sein sollen, das entscheidet oft die persönliche Situation der Gemeinschaft. Wichtig ist aber immer, sich über die Vor- und Nachteile bewusst zu sein, um so für alle Mitglieder eine maximale Geborgenheit zu gewährleisten, damit sowohl Familienangehörige als auch das soziale Umfeld im Einklang bleibt, denn so ist die Gesellschaft als solches zukunftsfähig.

Wie ein neues Familienmitglied integrieren?

Nicht selten, wenn ein neues Familienmitglied hinzukommt, meist durch Geburt, oft auch durch Adoption, dann stellen sich für die bisherigen Mitglieder der häuslichen Gemeinschaft ganz neue Anforderungen. Bisherige Abläufe können ganz oder teilweise auf den Kopf gestellt werden.

Die Geburt eines Kindes stellt alle vor große Herausforderungen

Oft liegt es an den Vätern und Müttern, mit viel Fingerspitzengefühl vorzugehen, um das neue Familienmitglied zu integrieren, ohne die vorhandenen zu brüskieren. Doch das ist nicht immer so ganz einfach. Leicht kann sich der erst geborene Sohn oder die Tochter vernachlässigt fühlen und muss auf lieb gewonnene Tätigkeiten oder Bräuche ganz, oder teilweise verzichten. Zumindest eine Zeit lang, bis das neue Kind seine Rolle eingenommen hat und das Leben seinen gewohnten Gang nehmen kann, werden manchmal die vorhandenen Strukturen auf den Kopf gestellt.

Informationen gibt es fast überall

Da ist manchmal guter Rat teuer und die Elternteile sind nicht zu beneiden. Doch kann man sich heutzutage vielerorts gut informieren und kann so, für fast jedes auftretende Problem, eine Lösung finden. Die Familie hat in unserer Gesellschaft eine ganz besondere Funktion, die durch andere Erziehungsformen wie Kindergarten, Schulen oder Vereine nicht vermittelt werden können. Daher ist es ganz wichtig, diese häusliche Gemeinschaft zu fördern. Information ist in vielen Fällen angeraten. Dies kann über das Lesen von Büchern erfolgen, man kann sich Rat bei Fachleuten holen, oder ganz einfach die entsprechenden Seiten im Internet suchen, um sich so das Wissen anzueignen, das notwendig ist, die Kinder in die Familie gut zu integrieren.

Die Familienangehörigen und die Gesellschaft profitieren hierbei beiderseitig. Denn die Eltern wollen meist eine gut funktionierende Gemeinschaft um so ein optimales Heranwachsen der Kinder zu gewährleisten und so ruhig in die Zukunft schauen zu können. Das ist nur gewährleistet, wenn man sich gut informiert hat und die gegebenen Tipps in die Tat umsetzen kann und die glücklichen Kinderaugen sind lohnenswerte Beweise für ein richtiges Vorgehen der Elternteile.

Wenn Kinder zu spielen beginnen

Kaum ist das Kind da, beginnt für viele Eltern die aufregendste Zeit des Lebens. Denn ein neues Familienmitglied muss zunächst einmal seinen Platz finden und die Eltern sich von Gewohnheiten verabschieden, die sie noch aus der kinderlosen Zeit gekannt haben. Da ist beispielsweise der Besuch im Restaurant schon eine logistische Herausforderung für die Eltern. Vom Wickeltisch bis zur Nahrungsaufnahme des Kindes muss alles geplant werden. Nicht immer spielen aber die Kinder bei der Planung der Eltern mit, denn Kleinkinder haben oft einen ganz eigenen Rhythmus.

Schon bald nach der Geburt erwacht in dem Neugeborenen ein ganz besonderer Trieb, nämlich der Spieltrieb. Neben Essen und Schlafen mögen Kinder gerne und oft spielen. Anfangs lässt sich noch mit Grimassen schneiden oder mit Handbewegungen die Neugier des Kindes befriedigen, doch oft reicht auch das bald nicht mehr aus.

Gute Spielgeräte für das Kind finden

Da stellt sich für viele Eltern die Frage nach dem richtigen Spielgerät für das Kind. Bevor man sich hier im entsprechenden Geschäft mit Utensilien eindeckt, empfiehlt es sich, sich die geeigneten Informationen auf den entsprechenden Webseiten zu beschaffen, um so genau das richtige für das Kind zu finden. Hat eine Familie Zuwachs bekommen, ist es nicht selten der Fall, dass noch vom Erstgeborenen Spielgeräte vorhanden sind. Aber kann man diese für das zweite Kind noch einmal verwenden? Sinnvoll erscheint es, schon allein aus hygienischen Gründen, dass das zu beschaffende Spielzeug neu angeschafft wird.

Spielzeug bequem und schnell im Internet bestellen

Entsprechende Hersteller von Spielgeräten aller Art findet man leicht über die Internetseiten der Hersteller von Kinderspielzeug. Hier hat man auch die ganze Produktvielfalt und findet sicherlich genau das Richtige um das Kind zu beschäftigen. Denn ist das Kind mit Spielen beschäftigt, können die Eltern anderen, wichtigen Tätigkeiten nachgehen. So steht dann dem Besuch des Restaurants nichts mehr im Wege und das Kind amüsiert sich garantiert mit dem neuen, bald unverzichtbaren Spielzeug.

Mutti ist doch die Beste

Nicht wenige Kinder haben diesen Satz schon ausgesprochen, wenn sie der Rolle Ihrer Mutter beschreiben, die sie in ihrem Leben spielt, oder schon gespielt hat. Vom Augenblick der Zeugung, über die Schwangerschaft bis hin zur Geburt sind es die Mütter, die die allererste Phase im Leben eines Kindes stark beeinflussen. Die Mütter geben von der Nahrung und darüber hinaus selbst von ihrer Gefühlswelt, dem Kind wichtige erste Eindrücke mit auf den Weg zum Leben. So ist die Beziehung, die ein Kind zur Mutter aufbaut, von ganz besonderer Wichtigkeit. Dessen sind sich natürlich sowohl Mütter und Väter wie auch das Kind selbst, in unterschiedlicher Weise bewusst. Das Kind durchläuft in seiner Entwicklung verschiedene Phasen, in der die Beziehung zu den Elternteilen geprägt wird.

Schutz und Geborgenheit in der Familie

Die Mami ist für viele Kinder der Inbegriff des Schutzes und der Geborgenheit, beides ganz wichtige Bausteine auf dem Weg zum Erwachsen werden. Doch ist die Mutter noch viel mehr für das Kind, denn sie ist auch ein Teil der Familie. Neben dem Vater und möglichen Geschwistern ist die Mutter oft auch für die Zubereitung der Speisen oder als Spielpartner die erste Wahl.

So ist es kaum verwunderlich, dass viele Kinder in der Mutter den wichtigsten Teil der Gesellschaft sehen. Doch ist auch der Vater sicherlich ein Teil, der dem Kinder wieder andere Inhalte vermittelt, die ebenso wichtig für das soziale Verhalten des Kindes sind. Viele Informationen um die kleinste soziale Einheit unserer Gesellschaft findet man im Internet. Hier können sich Eltern, Freunde und Verwandte umfassend informieren und von den gegebenen Tipps profitieren.

Kinder sind unsere Zukunft

Dies alles kommt dann oft wieder dem Kind zugute, denn dass Kinder die Zukunft sind, daran zweifeln nicht viele. So kann man auch zukünftig davon ausgehen, dass noch weitere Kinder von ihrer Mutter als der Allerbesten sprechen. Das freut auch die Mütter und ein zufriedenes Lächeln ist gewiss.

Kategorie: Allgemein

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