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Sparen für die Kids

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Thomas Klauer / pixelio.de

Viele Eltern sparen für ihre Kinder einen festen monatlichen Geldbetrag, mit dem diese später ihren Führerschein, das erste Auto oder die erste Wohnungs-einrichtung bezahlen können. Auch der Besuch einer höheren Schule und sogar Hochzeiten werden auf diesem Weg seit Jahrzehnten finanziert. Dabei stellt sich stets die Frage nach der optimalen Anlageform. Immerhin soll so ein Sparplan nicht nur Erträge bringen, sondern auch möglichst risikofrei sein.

 

Die Versicherer: Auch beim Sparen vorne mit dabei

Äußerst beliebt sind Produkte diverser Versicherungsgesellschaften, die neben einem festgeschriebenen Garantiezins auch häufig damit werben, bei Berufsunfähigkeit oder Tod eines Elternteils die Beitragszahlung zu übernehmen. Dabei sollte man aber berücksichtigen, dass die Kosten für genau diesen Schutz aus den Beitragszahlungen entnommen werden. Sprich: Es landet nicht das ganze Geld im Spartopf.

 

Die Banken: Viel mehr als nur Sparbücher

Nicht totzukriegen ist die wohl konservativste Art des Sparens in Deutschland: Das Sparbuch. Diese Form der Geldanlage beinhaltet keinerlei Kosten, ist aber aufgrund seiner geringen Verzinsung nicht gerade ein ausgesprochener Meister der Kapitalvermehrung. Interessanter sind da schon Fondssparpläne, wobei man hier durchaus konservative Anlageformen wählen kann. Diese sind deutlich weniger risikobehaftet sind als beispielsweise Aktien und dennoch mit attraktiven Gewinnchancen ausgestattet. Allerdings fallen auch hier Kosten an, die über die eingezahlten Beiträge abgewickelt werden.

Weitere Möglichkeiten der Geldanlage für die Zukunft des Nachwuchses unter www.meinegeldanlage.com/thema/geldanlage-kinder.

 

Fazit:

Wie überall gilt auch bei Anlageformen die alte Regel, dass man nichts geschenkt bekommt und wirklich gute Dinge ihren Preis haben. Bei einer Laufzeit von normalerweise 15-20 Jahren werden anfallende Gebühren über den Zinseszins-Effekt gut aufgefangen, sodass man hier nicht zu geizig sein sollte.

Kategorie: Allgemein
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